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Die sogenannten "weichen" Konsonanten sind palatalisierte Konsonanten. Die "harten" (d. h. nicht-palatalisierten) Konsonanten sind oft velarisiert, besonders hartes ''þ'' /θˠ/ und hartes ''l'' /ɫ/.
Die sogenannten "weichen" Konsonanten sind palatalisierte Konsonanten. Die "harten" (d. h. nicht-palatalisierten) Konsonanten sind oft velarisiert, besonders hartes ''þ'' /θˠ/ und hartes ''l'' /ɫ/.
Weiches ''k'' und weiches ''g'' kommen fast nur in Lehnwörten vor.


Manche gebildete Sprecher verwenden den Glottisschlag [ʔ] zwischen zwei Vokalen die aufeinander folgen. Zum Beispiel: ''róe'' [ɾoːʔə] 'Ruhe', ''leumí'' [ləʔuˈmiː] 'national'.
Manche gebildete Sprecher verwenden den Glottisschlag [ʔ] zwischen zwei Vokalen die aufeinander folgen. Zum Beispiel: ''róe'' [ɾoːʔə] 'Ruhe', ''leumí'' [ləʔuˈmiː] 'national'.